Sonntag, 15. September 2013

Thema des Monats "Literaturverfilmungen"



Mehrteilige Verfilmungen


 
Bücher als Vorlage für Filme bieten meist vor allem eines: jede Menge Material. Manche Bücher könnte man in mehrstündigen Filmen umsetzen, was allerdings die Aufmerksamkeit der Zuschauer überreizen würde. Daher finden wir in der Filmlandschaft immer öfter Mehrteiler. So wird ein Buch in mehreren Teilen ausgestrahlt, wenn der Inhalt einen derart hohen Umfang aufweist. Andererseits greift man bei der Umsetzung eines Films gern auf Buchreihen zurück, da der Erfolg eines ersten Teils als Garant für weitere Teile gesehen wird.

Die bekanntesten Vertreter von Mehrteilern sind etwa die Der Herr der Ringe-Trilogie oder die acht Harry Potter-Verfilmungen. In Letzterem lassen sich beide zuvor beschriebenen Phänomene beobachten. Zum einen hat man sich hier eine Buchreihe ausgesucht, was nicht wenige Einnahmen brachte, zum anderen hat man den letzten Teil der Buchreihe Harry Potter und die Heiligtümer des Todes in zwei Filme umgesetzt, da der Inhalt derart umfangreich war.


Auffallend ist, dass vor allem fantastische Literatur in mehrteiligen Filmen umgesetzt wird. Im Kino scheinen fantastische Stoffe immer beliebter zu werden, etwa wenn Vampire durchs Bild fliegen oder gute Zauberer gegen böse Mächte kämpfen. Dies kann man bei Filmen wie Percy Jackson, Narnia oder der Biss-Trilogie sehen. Aber auch Dystopien wie Die Tribute von Panem ziehen Menschen scharrenweise in die Kinos.





Welche Filmreihen mögt ihr sehr gern? Wart ihr schon einmal enttäuscht, weil eine Reihe von der Filmindustrie begonnen aber nie beendet wurde? Ich fand es sehr schade, dass nur der erste Teil von Philip Pullmans His dark materials verfilmt wurde, also nur Der goldene Kompass. Auf Das magische Messer und Das Bernstein-Teleskop warte ich noch immer – vergeblich. 


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