Donnerstag, 31. März 2016

2. Europäische Schriftstellerkonferenz

GrenzenNiederSchreiben bei der Schriftstellerkonferenz in Berlin


Die 2. Europäische Schriftstellerkonferenz glänzt dieses Jahr unter dem Motto Europa – GrenzenNiederSchreiben. Am 9. Und 10. Mai 2016 diskutieren hier 30 Autoren und Autorinnen aus 30 Nationen über aktuelle Themen wie Europäische Identitäten und Fremdenfeindlichkeit.

Vertretene Nationen bei der Schriftstellerkonferenz

Von den Balearen bis Zypern sind auf der 2. Europäischen Schriftstellerkonferenz in diesem Jahr 30 Autoren und Autorinnen aus 30 Nationen vertreten. Unter dem Motto Europa – GrenzenNiederSchreiben diskutieren hier zum Beispiel Josef Haslinger (Österreich), Paolo Giordano (Italien), Lidija Dimkovska (Mazedonien), Najet Adouani (Tunesien) und Jaroslav Rudiš (Tschechien) über aktuelle Themen, die die Welt bewegen. Im Jahr 2014 fokussierte die erste Schriftstellerkonferenz das Motto Europa – Traum und Wirklichkeit mit Diskussionen über die Weltwirtschaftskrise und den Ukrainekonflikt. In diesem Jahr widmen sich die Teilnehmer/innen der Schriftstellerkonferenz Fragen zu europäischen Werten und der Bedeutung von Sprache auf der Flucht. Im Mittelpunkt der Diskussionsrunden befassen sich die Debattierenden vor allem mit der Frage, ob sich Europa mithilfe von Literatur aus der Krise bewegen kann – und welchen Beitrag Schriftsteller leisten können.

Wann und wo öffnet die Schriftstellerkonferenz ihre Tore?

Die 2. Europäische Schriftstellerkonferenz öffnet
am 9. Mai 2016 von 9.30 Uhr bis 17:00 Uhr und
am 10. Mai 2016 von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr
in der Akademie der Künste (Pariser Platz) in Berlin ihre Tore.
Zwar ist die Schriftstellerkonferenz kostenlos und öffentlich zugänglich – allerdings ist eine vorherige Anmeldung für den Besuch der Veranstaltung notwendig. Das konkrete Programm für die beiden Tage ist noch nicht veröffentlicht. Dieses sollte aber schon bald auf der Seite der Europäischen Schriftstellerkonferenz zur Verfügung stehen.

Möchtest Du die Diskussionsrunden live mitverfolgen oder rückst Du bei politischen, literarischen Fragestellungen lieber in den Hintergrund? Wir freuen uns auf Deine Meinung und Deinen Kommentar. Gerne auf unserem Blog oder auf unseren Social Media Kanälen Facebook, Twitter und RSS.

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